Gesundheit beginnt im Lebensumfeld

In Städten verbringen wir einen wachsenden Teil unseres Alltags in geschlossenen, digitalen und stark getakteten Räumen. Bewegung, Naturkontakt und ungeplante Begegnungen kommen dabei oft zu kurz. Das kann Stress, Einsamkeit und weitere gesundheitliche Belastungen verstärken.
Zugleich geraten Städte durch Klimawandel und Artenverlust unter Druck, während soziale Bindungen schwächer werden.
Damit rückt neben der individuellen Gesundheitsvorsorge die Verhältnisprävention in den Blick: Wie müssen städtische Lebensräume gestaltet sein, damit sie Gesundheit fördern und Menschen wieder stärker mit Natur und miteinander verbinden?




